Durch den Einsatz additiver Fertigung konnte das Gewicht des Greifersystems um 61 % reduziert werden. Gleichzeitig sanken die auftretenden Vergleichsspannungen um 30 bis 70 %.
Zudem konnte die Anzahl der Einzelteile reduziert und die Konstruktion funktional vereinfacht werden. Seit mittlerweile über sechs Jahren befinden sich die Greifersysteme erfolgreich im produktiven Einsatz und haben dabei zwischen 2,5 und 4 Millionen Lastwechsel ohne Störungen absolviert.
Die additive Bauweise eröffnet darüber hinaus weiteres Optimierungspotenzial, beispielsweise durch die Integration innenliegender Medienführungen wie Hydraulik- oder Druckluftkanäle.