Der Entwicklungsprozess basierte zunächst auf einer bestehenden Kühlplattengeometrie mit sinusförmigen Kühlrippen, die jedoch durch hohe Rückdruckwerte und eine begrenzte Kühlleistung gekennzeichnet war.
Im Zuge der Weiterentwicklung wurden mehrere Varianten der innenliegenden Kühlgeometrie analysiert und strömungs- sowie thermisch bewertet. Auf dieser Basis fiel die Entscheidung für ein Design mit tropfenförmigen Kühlrippen, das eine effizientere Strömungsführung ermöglicht.
Die neue Geometrie wurde additiv gefertigt und mittels thermischer Simulationen validiert, um Kühlleistung und Druckverlust gezielt zu optimieren.